Spickmesser Angebote

Ein Spickmesser ist beim Spicken von Wild sowie bei vergleichbarem mageren Braten unverzichtbar. Selbst die Bearbeitung weiterer Nahrungsmitteln ist mit dem als umgangssprachlich bezeichneten Allzweckmessers möglich. Hierzu gehört unter anderem das Entkernen von Früchten, die Zerkleinerung von Wurst und Käse sowie auch die Verarbeitung von Speck, Fleisch und Fisch. Selbst für das Schneiden und Schälen von Obst und Gemüse ist ein Spickmesser bestens geeignet. Somit ist ein Spickmesser vielseitig in deiner Küche einsetzbar und kann dir die tägliche Arbeit beim Kochen spürbar erleichtern.

Damit dir die Arbeit leicht von der Hand geht, ist die Handhabung des Spickmessers entscheidend. Je nachdem für welche Tätigkeiten du dein Spickmesser einsetzen möchtest, sollte dieses ein gewisses Eigengewicht mitbringen. Des Weiteren solltest du beim Kauf unbedingt auf die Länge der Klinge sowie deren Beschaffenheit achten.

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Spickmesser findest du inzwischen in jedem gutsortiertem Supermarkt oder in der Drogerie vor. Zeitweise bieten auch Discounter wie Aldi oder Lidl verschiedene Spickmesser an. Möchtest du hingegen ein hochwertiges Produkt erwerben, ist ein Spickmesser von F.Dick, Rösle, Böker, Schwertkrone, Güde Solingen, Tefal, Zwilling, Victorinox oder WMF empfehlenswert.

Jedes Spickmesser ist anfangs scharf. Bei kontinuierlicher Nutzung nimmt die Schärfe leider ab. Daher ist das Wetzen des Messers von Zeit zu Zeit ratsam. Lege das Messer nach der Verwendung in einen Holzblock, Messerhalter oder in eine Schutzfolie. Somit stößt die empfindliche Klinge nicht gegen andere Materialien oder Besteck, was sich auch negativ auf die Klingenschärfe auswirken kann.

Die Klinge eines Spickmessers ist eigentlich sehr robust. Dennoch kann sie - wie bei jedem anderen Messer auch - brechen. Häufig ist unsachgemäßer Gebrauch Schuld an dem Dilemma. Nutze das Spickmesser daher nicht zum Schneiden von Knochen, Öffnen von Dosen, Zerteilen von Eiswürfeln oder ähnliches.

Spickmesser – hochwertige Allzweckmesser, die jede Küche bereichern

Messer gibt es in vielen Küchen in Hülle und Fülle. Doch nur das Spickmesser sticht deutlich hervor und läuft so manch anderem Messer den Rang ab. Das liegt daran, dass diese Messervariante in vielen Bereichen zum Einsatz kommen kann und darüber hinaus auch noch ziemlich nützlich ist.

Die meisten Spickmesser sind handlich gehalten und verfügen neben einem geeigneten Griff über eine praktische Klingenlänge. Diese beträgt in der Regel zwischen 9 bis 15 Zentimeter. Somit gelingt es, das Messer beim Schneiden, Tournieren und auch Filetieren geschickt zu verwenden. Da das Angebot inzwischen sehr groß ausfällt, sind sich viele Kaufinteressenten unsicher, welches Allzweckmesser am besten für die eigenen Belange geeignet ist.

Damit du dich nicht verunsichern lassen musst, haben wir unterschiedliche Spickmesser im Internet unter die Lupe genommen. Dabei haben wir neben diversen Ausführungen auch Klingenlängen, Materialien, Härtegrade und Kundenmeinungen kontrolliert. Unsere Ergebnisse findest du in unserem nachfolgenden Ratgeber. Somit kannst du dir ganz einfach dein passendes Spickmessermodell heraussuchen, das dich künftig im Küchenalltag vorteilhaft begleiten kann.

Wofür kann ich Spickmesser im Küchenalltag verwenden?

Eigentlich war das Spickmesser ursprünglich für die Zubereitung von Fleischspeisen vorgesehen. Dabei sollte vor allem mageres Fleisch mit Speck gespickt werden, um es beim Garen saftiger zu halten. Dank dieser Arbeitsweise hat das Spickmesser seinen Namen erhalten.

Doch im Laufe der Zeit konnte das Spezialmesser noch bei vielen weiteren Arbeitsschritten in der Küche behilflich sein. Somit ist es u.a. auch ideal, um Obst sowie Gemüse zu schälen oder zu zerteilen. Auch bei Fleisch und Fisch kann es vorteilhaft zum Einsatz kommen und das Garnieren erleichtern.

Tipp

Das Spickmesser unterscheidet sich kategorisch von vielen anderen Küchenmessern. Du erkennst dieses Messer vor allem an seiner Klingenlänge, die deutlich länger ist als beim Gemüse- oder Zwillingsmesser. Es bietet zudem eine markante Spitze, die das Spicken von Fleisch verschiedener Arten erleichtert.


Woran erkenne ich ein gutes Spickmesser?

Messer gibt es im Handel in großer Vielfalt zu kaufen. Da kann einem die Wahl schon mal schwerfallen. Vor allem bei Spickmesser kommen häufig Zweifel auf, ist das Allzweckmesser einem Gemüse- oder Schinkenmesser sehr ähnlich. Doch an ein paar kleinen, aber entscheidenden Kriterien kannst du ein gutes Spickmesser deutlich von seinen Geschwistern unterscheiden.

Das Spickmesser gehört zu den eher kurzen Messervarianten. Es bietet eine gerade und schmale Klinge, mit der sich viele Küchenarbeiten hervorragend umsetzen lassen. Das Klingenblatt solltest du dir genauer ansehen. Dieses läuft immer spitz zu und ermöglicht das Spicken von Braten verschiedener Art mit Speck oder Kräutern. Erst zur Spitze hin offeriert die Schneide einen leichten Bogen, der aber deutlich zu erkennen ist.

Kannst du diese Eigenschaften bei einem Messer erkennen, handelt es sich großer Wahrscheinlichkeit nach um ein handliches Spickmesser.

Vorteile Spickmesser Nachteile Spickmesser
  • Ist in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich
  • Bietet eine längere Klinge als handelsübliche Gemüsemesser
  • Erleichtert das Spicken von Fleisch
  • Ist auch ideal, um Gemüse, Fisch oder Obst zuzubereiten
  • Lässt sich einfach reinigen und verstauen
  • Ist empfindlich gegenüber Hitze


Wie ist ein Spickmesser zu verwenden?

Das Spickmesser ist ein absoluter Alleskönner in der Küche. Daher bezeichnen es auch viele als ultimativen Allrounder. Zunächst ist es natürlich zum Spicken diverser Speisen nützlich, das auch als Bigarrieren oder Lardieren bezeichnet wird.

Beim Lardieren kommt es zum Durchziehen von Speckstreifen bei mageren Fleischsorten. Werden hingegen Speck, Trüffel oder Kräuter stückweise in den Braten eingelassen, ist von Bigarrieren die Rede.

Dazu durchbohrt das Spickmesser ein wenig die obere Fleischschicht. Es entstehen also kleine Löcher oder Spalten, in denen nun weitere Zutaten zur Verfeinerung der Speise hinterlassen werden können. Doch für andere Aufgaben kann das Spickmesser sinnvoll sein. So gelingt es mit dieser Messerversion ebenso verschiedene Obst- oder Gemüsesorten zu schälen oder zu zerteilen. Auch Kräuter lassen sich hervorragend zerkleinern, die anschließend Fleisch oder Gemüsespeisen garnieren können.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Da es zahlreiche Spickmesser zu kaufen gibt, stellt sich bei vielen Kaufinteressierten die Frage, welches Modell am besten für Küchenarbeiten geeignet ist. Wir raten dir an, nicht nur auf das Äußere zu achten. Natürlich spielt die Optik auch eine gewisse Rolle, sollte aber nicht ausschlaggebend für den Erwerb sein.

Material

Die meisten Spickmesser bestehen aus solidem Edelstahl. Dieses Material ist nicht nur robust, sondern auch langlebig. Achte jedoch beim Kauf am besten auf rostfreien Edelstahl. Somit bleibt die Klinge lange schön und der Stahl vor allem längerfristig einsatzbereit. Die meisten Griffe sind auch aus Edelstahl oder Holz gehalten. Einige Modelle kommen sogar mit einem Kunststoffgriff. Wähle hier nach eigenem Ermessen. Wenn möglich, sollte deine Wahl aber auf einen ergonomischen Griff fallen. Somit liegt das Messer gut in der Hand und führt bei Schneidearbeiten auf Dauer nicht zu Schmerzen in Handgelenken oder Fingern.

Härtegrad

Der Härtegrad sollte beim Kauf eines Spickmessers immer maßgeblich sein. Das Schneiden oder Zubereiten von Speisen bereitet mit eine stumpfen Messer schließlich wenig Freude. Der Härtegrad bei Messern wird in HRC (Härtegrad nach Rockwell) angegeben. Hardness steht dabei für den Härtewert und Rockwell für das Prüfverfahren. C bezeichnet hingegen Cone und steht für die Scala. Um die Härte zu prüfen wird ein Diamant-Cone (Kegel) gegen die Klinge gepresst. Dabei gilt es zu überprüfen, wie tief der Kegel in den Stahl eindringen kann. Je mehr die Klinge nachgibt, desto geringer ist auch die Härte.

Bei Küchenmessern verschiedener Art gibt es unterschiedliche Härtegrade zu verzeichnen, die zumeist zwischen HRC 50 und 70 liegen. Günstige Spickmesser liegen bei einem Wert von HRC 50. Je höher der Wert steigt, desto robuster, aber auch kostenintensiver ist das Messer.

Gewicht

Ein gutes Spickmesser ist jedoch nicht nur scharf und hart, sondern im besten Fall auch noch leicht. Es belastet also keinesfalls die Hand und lässt beim Schneiden keine Wünsche übrig. Die meisten Spickmesser kommen mit einem Gewicht von 80 Gramm bis 200 Gramm. Das ist hervorragend, um diverse Schneidearbeiten zu verrichten. Je schwerer das Spickmesser nämlich ist, desto anstrengender ist auch die Führung.

Reinigung und Pflege

Wie alle Küchenmesser solltest du das Spickmesser nach jeder Anwendung sorgfältig reinigen. Dazu reicht bereits ein wenig Wasser und Spülmittel aus, um alle Speisereste von Klinge und Griff zu nehmen.

Obwohl viele Anwender auf eine Reinigung in der Geschirrspülmaschine schwören, raten wir nicht dazu an. Die feinen und scharfen Schneiden leiden nämlich unter den heißen Wassertemperaturen und den aggressiven Inhaltsstoffen der Spülmaschinentabs. Auch ein Griff aus Holz kann bei dauerhaftem Wassereinfluss an Form verlieren und aufquellen. Somit ist es besser, alle Messer direkt nach der Benutzung von Hand abzuspülen. Folglich bleiben sie lange schön und vor allem eines: scharf!

Wann muss ich ein Spickmesser schärfen?

Besitzt das Spickmesser keinen Wellenschliff, kannst du das Messer gelegentlich mit einem Schleifstein schärfen. Das Schärfen von Spickmesser mit Wellen ist hingegen schwieriger. Bei Bedarf kannst du einen Händler oder Küchenprofi bitten, eine Schärfung vorzunehmen. Dieser wird einen Wetzstahl bemühen und die Klinge flach in einem Winkel von ungefähr 20° über den Stahl ziehen. Diese Prozedur geht schnell von der Hand und ist binnen weniger Augenblicke erledigt.

Hinweis

Wenn du dein Spickmesser ohne Wellenschliff schleifen möchtest, aber keinen Schleifstein hast, kannst du auch eine Porzellantasse verwenden. Stelle diese verkehrt herum auf einen Tisch oder die Küchenarbeitsfläche. Ziehe nun das Messer über den nicht glasierten, rauen Rand der Tasse. Achte hierbei auf einen Winkel von ungefähr 30°. Streiche die Klinge mehrmals über den Tassenrand. Somit schärfst du ganz einfach die Schneide.


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