Die besten CBD-Rezepte

CBD-Öl verfeinert Getränke sowie kleine und große Mahlzeiten.
CBD-Öl verfeinert Getränke sowie kleine und große Mahlzeiten. © Erin_Hinterland via pixabay.com

CBD-Öl ist ein allseits beliebtes Nahrungsergänzungsmittel. Das vielseitige Öl lindert körperliche und psychische Probleme. Viele Anwender tropfen das CBD-Öl mithilfe der Pipette direkt unter die Zunge. Der Naturextrakt hat jedoch einen etwas eigenen Geschmack. Wer CBD einnehmen möchte, aber den puren Geschmack des Öls weniger mag, kann damit kochen. CBD lässt sich mit vielen Nahrungsmitteln kombinieren. Es passt zu Getränken, kleinen Zwischenmahlzeiten und Hauptgerichten. Auf diese Weise verliert das Öl den herben Eigengeschmack und die positive Wirkung bleibt erhalten. Dieser Beitrag zeigt Ihnen leckere Rezepte mit CBD, die leicht zuzubereiten sind.

CBD-Getränke: Tee, Kaffee, Milch und Smoothies mit Hanfextrakt verfeinern

Ein warmes Getränk oder ein Smoothie helfen, am Feierabend zu entspannen. CBD-Anwender berichten positive Effekte des Naturextrakts auf ihre Schlafstörungen und chronische Schmerzen. Warum also nicht ein Wohlfühl-Getränk mit CBD-Öl kombinieren? Das vereint den gewohnten Geschmack von Kaffee oder Tee mit der entspannenden Wirkung des Cannabinoids. Das Rezept für verschiedene CBD-Getränke ist einfach. Zuerst wird der Tee oder Kaffee zubereitet. Dann kommen die CBD-Tropfen in das Heißgetränk, zum Beispiel ein Öl von Cannapa oder Hanfosan. Bei der Dosierung der Tropfen sollte die Mengenangabe auf der Verpackung eingehalten werden. Danach braucht es noch einen Teelöffel Fett. Das ist notwendig, damit der Körper das CBD leichter aufnehmen kann. Für Tee und Kaffee mit CBD eignet sich Kokosfett am besten. Es löst sich schnell auf und verleiht dem Heißgetränk eine angenehme Kokosnote.

Auf dieselbe Weise lässt sich warme Milch mit CBD zubereiten: Zuerst die Milch erwärmen, dann CBD-Tropfen und einen Löffel Kokosfett hinzufügen. Es ist wichtig, den Hanfextrakt immer erst nach dem Erwärmen beizugeben. Denn wenn das Öl einer zu hohen Temperatur ausgesetzt ist, zersetzen sich die wertvollen Inhaltsstoffe. CBD-Smoothies sind Vitaminbombe und entspannender Hanfextrakt in einem. Auch hier gilt: Zuerst das Getränk zubereiten, also Obst und Gemüse im Mixer mit Milch zerkleinern. Erst am Schluss das CBD-Öl hinzufügen und die Masse umrühren.

Salzige und süße CBD-Snacks: Chips und Proteinriegel

Neben Getränken lässt sich Cannabidiol auch leicht in Snacks verarbeiten. Das CBD lindert Migräne, depressive Verstimmungen und andere Beschwerden. Der Snack, in den das Öl gemischt wird, stillt den kleinen Hunger und tut der Seele gut. Dass sich aus Kartoffeln schnell und einfach selbstgemachte Chips zubereiten lassen, liegt seit einigen Jahren im Trend. Bevor die dünnen Kartoffelscheiben in den Ofen kommen, werden sie mit Olivenöl und ein paar CBD-Tropfen benetzt. Der Ofen darf hier auf maximal 180 Grad Celsius erhitzt werden. Bei mehr Hitze würden die CBD-Wirkstoffe verschwinden. Auch dürfen CBD-Chips nicht in die Fritteuse, das wären zu heiße Temperaturen für den Hanfextrakt.

Während Chips ein Feelgood-Snack sind, spenden Proteinriegel Kraft und Ausdauer. Wer Proteinriegel selbst zubereitet, sollte einmal die CBD-Variante ausprobieren. Dafür benötigen Sie eine Tasse Proteinpulver mit Schokoladengeschmack, eine Tasse gemischte Nüsse, eine Viertel Tasse Wasser und 25 Gramm Schokolade. Zuerst hacken Sie die Schokolade und vermischen Sie mit den anderen Zutaten. Wie beim CBD-Tee werden auch hier zuletzt Kokosöl und CBD-Tropfen untergerührt. Diese Masse wird in der Höhe eines Müsliriegels auf Backpapier verteilt. Im Kühlschrank härtet die Masse aus und nach zwei bis drei Stunden lässt sie sich problemlos schneiden. Schon sind die Proteinriegel fertig.

CBD in Mahlzeiten, die satt machen: Pasta und Curry

Nahrungs-Supplementierung erfreut sich großer Beliebtheit. 70 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen verwenden regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel. Daher hält auch das CBD-Öl Einzug in die Küche. Auch Hauptmahlzeiten verfeinert der Naturextrakt und steuert seine entspannende Wirkung bei. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht berauschend. Pasta mit Pesto eignet sich besonders gut als CBD-Rezept. Denn die Zutaten für das Pesto wird lediglich im Mixer vermengt. Das bedeutet, dass das CBD-Öl keinen hohen Temperaturen ausgesetzt ist und somit seine Wirkung behält. So gelingt die Pasta mit CBD-Pesto: Wie gewohnt zuerst die Nudeln kochen, anschließend die Zutaten für Pesto Genovese im Mixer zerkleinern. Das besteht aus Pinienkernen, frischem Basilikum, Knoblauch, Salz und Olivenöl. Auch Parmesan und Pecorino dürfen nicht fehlen. Abschließend kommen die CBD-Tropfen hinzu.

Auch ein Curry kann mit CBD angereichert werden. Allerdings erst, wenn es fertiggekocht und etwas abgekühlt ist. Das sind aber noch lange nicht alle Rezepte, bei denen CBD-Öl eine wertvolle Ergänzung ist. Je mehr Menschen mit CBD kochen und backen, desto mehr schmackhafte Rezepte werden entstehen.

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