Öle und Fette für eine gesunde Ernährung

Wer an gesunde Ernährung denkt, schließt hier zumeist Fett von vornherein aus. Fett ist nicht zwangsläufig ungesund, man muss nur wissen, was man konsumiert und wie man es zu sich nimmt, hier erfahren sie mehr.

Gesunde Fette
Gesunde Fette © bit24 / Fotolia

Wer an gesunde Ernährung denkt, schließt hier zumeist Fett von vornherein aus. Schließlich hört und liest man so viel vom bösen Cholesterin, von gesättigten Fettsäuren tierischen und krebserregenden Transfettsäuren pflanzlichen Ursprungs. Tatsächlich gibt es Fette und ölige Substanzen, die uns nicht guttun. Vor allem das Erhitzen ist aufgrund der daraus resultierenden chemischen Veränderungen bei einigen Fettarten sehr problematisch. Das alles täuscht über die Tatsache hinweg, dass gerade Öle und Fette für unser Leben essenzielle Nahrungsbestandteile sind, die in Maßen und mit Bedacht genossen die Gesundheit und das Wohlbefinden fördern. Fett ist nicht zwangsläufig ungesund, man muss nur wissen, was man konsumiert und wie man es zu sich nimmt.

Geschickt kombiniert für eine bessere Vitaminaufnahme


Richtige Fettwahl als Prävention
Fett ist ein Geschmacksträger. Es bindet das Aroma und begegnet uns in zahlreichen Speisen, die uns besonders gut schmecken. Ein Beispiel hierfür ist die cremig auf der Zunge zerlaufende Sahne oder die vollmundige Butter auf dem Brötchen. Auch der Salat erhält durch die Beigabe von Öl, Essig und Gewürzen seinen einzigartigen Geschmack. Fett ist außerdem wichtig, um bestimmte Vitamine zu lösen und dem Körper zugänglich zu machen, denn es gibt fettlösliche Varianten. Dazu gehören die Vitamine A, E, D und K. Es ist wichtig, Lebensmittel, die diese Vitamine enthalten, mit etwas Fett zu sich zu nehmen. Auf eine Portion Gemüse gehört deshalb immer auch etwas Butter oder ein Schuss Pflanzenöl. Und dann gibt es noch Öle, die einen echten gesundheitlichen Nutzen bieten und im Handel als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich sind. Dazu gehören zum Beispiel das Lachsöl mit seinen wertvollen Omega-3-Fettsäuren, der Lebertran und das Mariendistelöl. In den letzten Jahren tritt auch ein ganz bestimmtes Öl immer mehr in den Fokus jener Menschen, die sich mehr Wohlbefinden wünschen. Dabei handelt es sich nicht um eine neumodische Erscheinung, sondern um die Wiederentdeckung einer uralten Nutzpflanze. Es geht hier um den Hanf.

Gutes aus der Hanfpflanze

Derzeit erlebt die Hanfpflanze mit ihren speziellen Inhaltsstoffen eine verdiente Renaissance. Wer hier sofort an Marihuana und die wilden 60er Jahre denkt, liegt zwar nicht völlig falsch, aber dennoch daneben. Im Hanf befinden sich noch viel mehr Inhaltsstoffe als das Rauschmittel THC. Dazu gehört das Cannabidiol, das das freiverkäufliche CBD-Öl so wertvoll macht. Diese Substanz berauscht nicht, sondern sie beruhigt das Nervensystem und sorgt für einen Zustand der Entspannung. Ein paar Tropfen CBD-Öl genügen bereits, um vielen Menschen zu mehr innerer Ruhe zu verhelfen. Außerdem sagt man dem Cannabidiol schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften nach. Momentan ist die Wissenschaft noch dabei, die Wirkweise des CBDs zu erforschen. Es gibt aber bereits jetzt Anhaltspunkte für eine gute Wirksamkeit. Von den wohltuenden Eigenschaften des Öls sind unter anderem auch viele Senioren begeistert. Vor allem Menschen, die unter Schlafstörungen leiden, berichten immer wieder von den enormen Erfolgen nach der Einnahme des CBD-Öls. Viele Männer und Frauen schlafen nicht nur schneller ein, sie schlafen auch besser durch und fühlen sich am nächsten Morgen sehr viel fitter.

Fazit: Fette und Öle sind Bestandteil einer hochwertigen Nahrung. Wichtig ist jedoch ein gesundes Maß und eine sorgfältige Auswahl der Produkte. Einige Öle sind wahre Schätze. So ist zum Beispiel das CBD-Öl dazu in der Lage, die Nerven zu beruhigen und Schmerzen zu lindern.

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